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Rechenhilfsmittel
Vom
Abakus zum Taschenrechner und Computer
Schon lange benutzen
Menschen Rechenhilfsmittel um das Rechnen einfacher und sicherer
zu machen. Auch Kinder nutzen Hilfsmittel (Plättchen, Perlen,
ihre Finger, ...) zur Unterstützung und zur Kontrolle beim
Aufbau der Rechenoperationen.
Einführung:
Calculi, Abakus, Rechenbrett,
Rechentuch, Napier-Stäbe, mechanische Rechenmaschinen (Schickard,
Pascal, Leibnitz, ...), Rechenstab, Taschenrechner, Computer sind
Rechenhilfsmittel, die professionell und z.T. auch in den Schulen
für das Rechnen benutzt wurden und werden.
So zeigt z.B. die Geschichte
des Abakus, dass unsere schriftlichen Algorithmen nur eine elegante,
stellenorientierte Notation des Rechnens mit diesem Hilfsmittel
sind.
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Salamis
Tafel
(ältestes bekanntes Rechenhilfsmittel)
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Historische Entwicklung
(Antike, Mittelalter, Neuzeit) und Varianten:



In der
Schule wird z.B. heutzutage zwar in die Nutzung des Taschenrechners
eingeführt, aber danach wird er hauptsächlich benutzt,
um Ergebnisse des schriftlichen Rechnens zu kontrollieren oder ohne
schriftliches Rechnen schnell zu Ergebnissen zu kommen. An die Nutzung
des Taschenrechners mit dem Ziel, die Algorithmen des schriftlichen
Rechnens und die funktionalen Zusammenhänge der Verknüpfungen
besser zu verstehen denkt niemand. Dabei ließen sich durch
den Rückgriff auf Rechenhilfsmittel gerade diese Zusammenhänge
verdeutlichen bzw. interessant darstellen.
Aufgabe:
Erstellen Sie ein Arbeitsblatt
(bebilderter Text oder HTML, evtl. mit Java-Applets) auf dem beispielhaft
an einer Rechenoperation mit einem Rechenhilfsmittel (Addition,
Subtraktion, ...) auf interessante Weise vertiefendes Verständnis
für Algorithmen des schriftlichen Rechnens oder der funktionalen
Zusammenhänge aufgebaut wird.
Dieses Arbeitsblatt soll
einen kurzen geschichtlichen Teil zu dem verwendeten Hilfsmittel
enthalten, sowie eine kurze Einführung in das Rechenhilfsmittel
(nur die Operation, die Sie auswählen!), sowie Aufgaben für
den Unterricht, die das oben geschilderte Verständnis aufbauen.
Zitieren Sie bitte am Ende des Arbeitsblattes die Quellen im Internet,
auf die Sie sich stützen. Außerdem beschreiben Sie bitte
in einer angehängten Notiz (im BSCW) kurz den didaktisch /
methodischen Sinn der Aufgaben.
Vorgehensweise:
Sie sollten in Gruppen
zusammenarbeiten. Aus Zeitersparnisgründen empfiehlt es sich
die Bereiche aufzuteilen. Verwenden Sie nicht allzuviel Zeit darauf,
ein gutes Thema zu suchen, sondern machen Sie das Beste aus einem
beliebigen Thema.
Überlegen Sie sich
den mathematischen Sachverhalt (Operation), den Sie verdeutlichen
wollen und wählen Sie dann dazu ein Rechenhilfsmittel aus.
Jede Kombination (Operation/Rechenhilfsmittel) darf nur einmal vorkommen.
Dazu müssen Sie sich also entweder mit den anderen Teilnehmenden
absprechen oder möglichst früh eine kurze Beschreibung
ihres Arbeitsblatts ins BSCW stellen. (Die zeitliche Reihenfolge
der Dokumente im BSCW gilt als Nachweis! Sie können Ihr Arbeitsblatt
immer noch verändern.)
Das Arbeitsblatt erstellen
Sie mit einem beliebigen Textverarbeitungsprogramm und speichern
es im Rich Text Format (*.rtf) im BSCW. (Bem.: Eine
Anleitung dazu finden z.B. im BSCW unter Materialien/Hilfen -- Hilfen
-- Anleitung zum Speichern im RTF-Format). Wer es kann und
dies möchte, kann auch eine WWW-Seite (HTML) erstellen und
dies dann in BSCW einstellen.
Quellen in Internet werden
diesmal nicht vorgegeben. Verwenden Sie die oben im Text vorkommenden
Begriffe als Suchbegriffe für die Suchmaschinen!
Fazit:
Sie werden bei Ihrer
Aufgabe hoffentlich auf eine Fülle von Informationen, Bildern
und Demonstrationen zu Rechenhilfsmitteln treffen und bei der Beschäftigung
damit Ihr Verständnis für Operationen und Algorithmen
des schriftlichen Rechnens vertiefen.
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