Zitate zu "Die Hoffnungen der einen und die Ängste der anderen"
"Jede Neuerung von großer Tragweite weckt in der Regel die kühnsten Erwartungen und die schlimmsten Befürchtungen" (Retschitzki; Gurtner 1997, 131)
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Ängste |
Hoffnungen |
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Der Computer versetzt manchen Unterrichtsfächern den Todesstoß, die Naturwissenschaften erhalten ein zu großes Gewicht! |
Im Bereich der Wissensaneignung sind ungeahnte Fortschritte möglich! |
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Sinneserfahrungen kommen zu kurz! Die Kinder sitzen schon genug vor der "Flimmerkiste"! |
Der Computereinsatz wird sonstige Mediennutzung z.T ersetzen. |
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Die Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen und die Handschrift gehen verloren! |
Die Denkfähigkeit wird geschult und höhere intellektuelle Vorgänge werden beherrscht. |
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Der Computer bringt die Gefahr des Verlusts der sozialen Interaktion und der Isolierung des Kindes! |
Kinder verschiedener Schulen, Regionen, Länder, Kontinente, verschiedener Sprachen und Kulturen kommen miteinander in Kontakt und Interaktion! |
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Die Chancengleichheit der Kinder ist bedroht, da ihre soziale und kulturelle Herkunft und ihr Geschlecht die notwendige Unterstützung bestimmt. |
Die Arbeit am Computer kommt dem Lernrhythmus und den Lernmethoden des einzelnen Kindes entgegen und hilft somit die intellektuellen und sozialen Unterschiede anzugleichen. |
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"Digitalisierung", "Zerstörung des Geistes" (von Hentig, Roszak) |
"Revolution des Lernens" (Papert 1994)
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Der Computer erzeugt einen "maschinellen Charakter" und "narzisstische Persönlichkeiten" (Pflüger; Schurz 1987) |
"Die Arbeit mit dem Computer macht im Grundschulunterricht nur dann Sinn, wenn sie in den Kontext eines kritischen Konzeptes von Allgemeinbildung bzw. Grundbildung integriert ist" (Mitzlaff 1997, 23) |
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Hypermediale Lernumgebungen machen die Schule überflüssig (Lewis J. Perelman. Elia M. Noam) |
Hypermediale Lernumgebungen machen die Schule überflüssig (Lewis J. Perelman. Elia M. Noam) |
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"Auch wenn es bei diesen Trends zahlreiche Ausnahmen gibt, kann doch das Risiko einer künftigen Zweiklassengesellschaft, was das Beherrschen dieser neuen Wissenshilfsmittel betrifft, nicht völlig von der Hand gewiesen werden" (Retschitzki; Gurtner 1997, 21) |
"Nicht das Proletariat (so Marx), sondern das Kognitariat ist heute bestimmend... Nicht mehr Besitz und Produktion, sondern die Teilhabe an den Flüssen der Information, das ist es, was heute gilt" (Baacke 1996, 16).
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Das Grundschulalter ist zu früh für die Arbeit am Computer! Die Grundschule ist von der informationstechnischen Bildung auszuneh-men! (BLK 1987) |
Es kann nicht früh genug begonnen werden. |
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